Campusabfälle werden zu Wasserstoff: UCLA startet den Pilotmaßstab — 1

Bei der Vergasung wird Biomasse mit kontrolliertem Sauerstoff erhitzt. Das Gas muss gereinigt werden, um Wasserstoff zu gewinnen. UCLA testet seit April; Mote liefert das Verfahren, die Universität untersucht Katalysatoren und Systemtechnik.

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Sieben Tonnen täglicher Lebensmittel- und Pflanzenabfälle könnten laut Team Energie für etwa zwei Prozent des Campusstroms, mehrere hundert Spitzenlaststunden oder rund 100 Fahrzeuge liefern. Das sind Schätzungen, keine gemessene Jahresproduktion. Gesamtwirkungsgrad, Kilogrammkosten und Lebenszyklusbilanz fehlen noch.

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Sortieren, Trocknen und Transport brauchen Energie; CO2-Speicherung verlangt Infrastruktur. Sinnvoll ist das Modell vor allem bei konzentrierten Abfällen und naher Wasserstoffnutzung.

Fazit

UCLA hat die Wasserstoffökonomie nicht gelöst. Der Pilot muss nun vergleichbare Zahlen zu Stoffmenge, Nutzenergie, Kohlenstoff, Kosten und Verfügbarkeit liefern.