Am 21. Oktober kündigten beide Unternehmen den ersten Zugang für ausgewählte Geschäftskunden an. Astra zielt auf anspruchsvolle Aufgaben, Sol auf das Verhältnis von Leistung und Kosten, Luna auf schnelle Massenanwendungen. ChatGPT und Gemini werden dadurch nicht zusammengeführt. IT-Teams erhalten einen weiteren Weg, OpenAI-Modelle aufzurufen, zu vergleichen und Codex-Werkzeuge für Inferenz mit Googles Gemini-Plattform zu verbinden.

Rivalen vereint durch Unternehmensbedürfnisse

Google will Nutzung auf der bestehenden Cloud-Rechnung ausweisen und teilweise auf Ausgabenverpflichtungen anrechnen.

Beworben werden Datenperimeter, authentifizierte Identitäten, Audit-Protokolle und VPC-Kontrollen.

Eine Rechnung und gemeinsame Kontrollen

Eingaben und Ausgaben sollen nicht zum Modelltraining dienen.

Zero Data Retention und Confidential Compute sind jedoch erst angekündigt.

Auswahl beseitigt Abhängigkeit nicht

Mehr Auswahl kann Abhängigkeit reduzieren, doch Modelle unterscheiden sich bei Formaten, Preisen, Kontext und Verhalten.

Wechsel brauchen Tests und teilweise neue Anweisungen. Unternehmen müssen Datenwege, Regionen, Support und Verantwortung klären.

Ein Kampf um den Vertrieb

Der Vertrag erleichtert Google-Cloud-Kunden den OpenAI-Zugang.

Fazit

Preise, Regionen, Leistung und Garantien werden erst nach der Vorschau wirklich vergleichbar.